Freitag, 24. Juni 2011

Das südenglische Wendetäschchen


Nicht von mir sondern von Evelyn-Rose.co.uk ist dieses schnuckelige Sommertäschli, eines meiner etwas ausufernden Souvenirs aus dem Süden Englands. Ich habe es extra für Frau Güfeli abfotografiert und führe das Täschli nächstens zum Glacéessen aus. Erdbeer mit Rahm, Pistache mit Rosensirup? On verra...

Samstag, 18. Juni 2011

Das Prättigauer Wägeli

Es war im letzten Sommer, als ich bei Barbulina in einem kleinen wunderschönen Valserhaus im Prättigau eine Woche mit viel Musse verbringen durfte. Wir stiessen bei unseren Spaziergängen immer wieder auf verlassene Valserhäuser, fast gespengstisch wirkten sie. So quasi ein Teller auf dem Tisch, daneben ein staubiger Löffel, ein abgebrochener Farbspachtel. Gerätschaften aus einer vergangenen Zeit. Ja und da bei diesem Haus stand es auf dem gedeckten Vorplatz, das kleine entzückende  Wägeli.

Ich hätte es am Liebsten mitgenommen, aber im letzten Moment bewahrte ich mich selber davon, etwas zu entzweien, das zusammen gehört. Darum dieses Bild für meinen Blog: Fat cun plaschair, jemand hat das Wägeli für ein Kind gemacht, das hier oben damit gespielt hat. Und ich glaube cun plaschair. Cun chars salüds   

Mittwoch, 8. Juni 2011

Salüds da Sent




Wir hatten Glück, Claudine und ich verbrachten zusammen eine Miniferienwoche in Sent und bald stiessen auch unsere jungen Freundinnen zu uns, stilsicher und wunderbar wie immer. Hier im Bild die Katz mit Sack und Pack. Gefilzt haben wir natürlich auch in unserem Atelier, dessen Bodenheizung im Bad wunderbar als Filztrocknungsanlage funktioniert. Neu sind Minitierlein entstanden, die leicht verloren gehen können, gell Claudine.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Es war ein rauschendes Fest


















...das wir im bezaubernden und verzauberten Anwesen von Bruno und Marianne Weber feiern durften. Einen ganz grossen Dank an Christin und Peter für die Gastfreundschaft und die vielen liebevollen Details. Blaue Glasscherben als Namenskarten, verschiedene Spiegel als Tischdeko und feines Essen vom Paprika-Catering mit edlem Wein von der Vinothek Süd. Dazu gabs Traummusik  vom einem Duo mit Flöte und Harfe www.traumspiel.ch 
Eine wahre Inspirationsquelle war dieser Abend.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Betonschüssel und mehr

Es ist ein Material, zu dem ich zuerst einmal etwas leer schlucken musste. Beton? Und gibts da nicht schon zu viel davon? Beat hat mich schon lange überzeugt, ja und natürlich auch Calatrava, Herzog und de Meuron und Iacobacci. Die Schüssel, an und für sich ein schlichtes Kunstwerk, wurde aus einer ganz bestimmten Absicht heraus zum Träger für ein Mosaik aus vielerlei Zutaten.
Sie ist das Geburtstagsgeschenk für Cristin, die uns zu ihrem 50.igsten in den Skulpturenpark von Bruno Weber eingeladen hat. Passt doch?


Auf das Füllen der Fugen folgte das sanfte Herauswaschen  der Mosaiksteine. Die Versteinerung vom Randen wirkt ganz neu.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Ich bin zurück

Eine Sammlung von griechischen Osterkerzen, es gibt sie auch mit Superman, Spielzeugpanzern und Kreuz

Kalo pasca dann!  Vorbereitet wird dieser Spiess mit viel Freude. Das Wickeln der sauberen Därme um die Innereien fordert Fingerspitzengefühl.



Ich weiss nicht wie und warum aber ich habe es von Anfang an das schönste Haus von Koufonisi gefunden

Die Kutteln sind schon ob, da wird fröhlich geschlachtet, gerüstet und gekocht, es muss für alle reichen. Das Feuermachen besorgten die Inselschönlinge mit viel Elan

Weiss ist auch in Griechenland Trend. Die Schmetterlingstassen stammen aus Lefkes in Paros

Diese Vitrine habe ich vor Jahren schon in einer anderen Farbkombination fotografiert
... und habe in Griechenland nicht selber gewerkelt, sondern mich darüber gefreut, was andere Menschen "fat cun plaschair" haben. Es war eine Zeit voller Inspiration und viel Wind.

Donnerstag, 21. April 2011

Bella paschqua kalo pasca schöne Ostern

Beat hat nicht etwa einen Bilderrahmen gegossen sondern eine Gürtelschnalle soll das werden. Der Goldglanz kommt von selbst legierter Bronze.

Allein war ich in Sent nur einen Abend, dann ist dieses kleine Tussimaitli zu mir gekommen. Das Zwergenbaby hat mir Lust auf mehr gemacht.

Und plötzlich warens drei Grazien. Im Zug von Landquart nach Schaffhausen habe ich mich sehr gerne beschäftigt, ich vergass fast auszusteigen.

Dabei gehe ich morgen, ich freu mich so.

Meine liebe Mutter hat wiederum eine wunderbare Decke gestrickt. Sie wohnt in der Dmura d'Attempats, was viel schöner klingt als Altersheim aber genau dasselbe ist. Lichtblicke sind für sie ihre Strickaufträge. Ich freue mich sehr über ihre Werke. Jedes Enkelkind hat schon eine Decke erhalten.