Samstag, 23. Juli 2011

Bun di Uorsin e Flurina



Eine Woche lang legales Filzen und mehr habe ich in Biel genossen. Ich freu mich über meine neuen Figuren und meine bevorstehenden Erlebnisse mit den zwei Hauptpersonen für das neue Schuljahr.

Wir hatten einen wunderbaren Besuch. Die drei wasserfesten Kinder einer Filzfrau und ihr umsichtiger Vater zeigten uns, wozu wir das alles machen. Und Stimmen hatten die Blumenkinder, zuckersüss.
Uorsin trägt wirklich Nagelschuhe, die aus einer Haarbürste gewerkelt wurden und ist wie eine Kasperlifigur bespielbar. Flurinas Kopftuch hat die fleissige Claudine hergestellt. Grazia fich!
Der grosse Bruder studierte die Filzliteratur, während der kleinere sich schon mitten im Filzabenteuer befand. Sorry, Jonas, das Bild von dir ist nicht gelungen, ich habe es aber im Kopf und im Herz.

Endlich eine richtige Eisprinzessin, die natürlich auch ein Baby haben wollte. Ihr Schmuck stammt von meiner Kette, genug ist genug

Ein Challenge war die Wickenblüte, ich bin ganz zufrieden damit. Mutter und Töchterlein auch.


So sieht das aus, wenn der Filzflow am Eskalieren ist.



Mittwoch, 20. Juli 2011

Work in progress

In meiner Weiterbildungswoche filze ich wieder einmal ganz hingebungsvoll. Uorsin und Flurina müssen es sein und ich freu mich wie ein Schneider, bis ich sie euch zeigen kann. Grüsse aus Biel von den SWCH-Kursen sendet euch
Monica

Position:Hölzliweg,Kappelen,Schweiz

Samstag, 16. Juli 2011

Contrasts

Meine wunderbare Nichte Ladina mit ihrer herrlichen Nichte (und somit meiner Grossnichte) auf dem Arm und ich fahren zusammen mit dem Zug an den 90. von meinem Vater Emil ins Engadin

Ich wusste nicht genau, warum meine Söhne und mein Mann unbedingt früh starten mussten und über den Flüelapass fuhren. Sebastian posiert vor dem Altersheim

Zurück fuhr Beat mit Benjamin

Jonathan managt die Startschwierigkeiten souverän.
Fat cun fich grand plaschair haben meine Männer die Reise und das Fest war wunderschön. Der Weg ist das Ziel....

Sonntag, 3. Juli 2011

Ein Besuch in Zürich. Das Mitbringsel

Da freute sich die kleine Greta wie ein Schneider, und sogleich begann sie zu spielen. Das Babyeichhörnchen bekam eine hohe Jammerstimme, das Tussifrölein sprach schmollisch und der Eichhörnlivater, ja der war einfach Greta pur. Zusammen hocken sie auf einem meiner unzähligen Täschlis, das war schon im Opernhaus und zwar nicht in der Fledermaus. Filzen ist einfach super.

Freitag, 24. Juni 2011

Das südenglische Wendetäschchen


Nicht von mir sondern von Evelyn-Rose.co.uk ist dieses schnuckelige Sommertäschli, eines meiner etwas ausufernden Souvenirs aus dem Süden Englands. Ich habe es extra für Frau Güfeli abfotografiert und führe das Täschli nächstens zum Glacéessen aus. Erdbeer mit Rahm, Pistache mit Rosensirup? On verra...

Samstag, 18. Juni 2011

Das Prättigauer Wägeli

Es war im letzten Sommer, als ich bei Barbulina in einem kleinen wunderschönen Valserhaus im Prättigau eine Woche mit viel Musse verbringen durfte. Wir stiessen bei unseren Spaziergängen immer wieder auf verlassene Valserhäuser, fast gespengstisch wirkten sie. So quasi ein Teller auf dem Tisch, daneben ein staubiger Löffel, ein abgebrochener Farbspachtel. Gerätschaften aus einer vergangenen Zeit. Ja und da bei diesem Haus stand es auf dem gedeckten Vorplatz, das kleine entzückende  Wägeli.

Ich hätte es am Liebsten mitgenommen, aber im letzten Moment bewahrte ich mich selber davon, etwas zu entzweien, das zusammen gehört. Darum dieses Bild für meinen Blog: Fat cun plaschair, jemand hat das Wägeli für ein Kind gemacht, das hier oben damit gespielt hat. Und ich glaube cun plaschair. Cun chars salüds   

Mittwoch, 8. Juni 2011

Salüds da Sent




Wir hatten Glück, Claudine und ich verbrachten zusammen eine Miniferienwoche in Sent und bald stiessen auch unsere jungen Freundinnen zu uns, stilsicher und wunderbar wie immer. Hier im Bild die Katz mit Sack und Pack. Gefilzt haben wir natürlich auch in unserem Atelier, dessen Bodenheizung im Bad wunderbar als Filztrocknungsanlage funktioniert. Neu sind Minitierlein entstanden, die leicht verloren gehen können, gell Claudine.