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Fat cun plaschair - mit Freude gemacht. Ich finde sie immer wieder, die kleinen Sachen, die unseren Alltag erfreuen und beleben. Jemand hat sie gemacht, mit Freude gemacht. Und ich gestalte gerne, möchte auch zeigen, was ich gemacht habe, kindlich und kindisch. Ob das irgend jemanden interessiert?
Sonntag, 30. Juni 2013
Necessaires für meine zwei wunderbaren Praktikantinnen
Ich freu mich ja so über meine Sonntagsarbeit. Am Mittwoch feiern wir Abschied und Neubeginn in der Schule und da habe ich für Lisa und Joyce, mit denen wir eine wunderbare Zeit hatten, etwas genäht.


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Donnerstag, 27. Juni 2013
Die Lampensau und ander Konsumgüter
Es ist die Zeit des Schuljahresabschlusses und ich merke, wie meine Konsumlust genau synchron ansteigt mit den vielen Ansprüchen, denen ich relativ elegant hinterher renne. Aber freuen tu ich mich unbändig über meine neue Lampe, liege wie einst Amélie im Bett und lese noch drei Seiten, bevor ich weg kippe.
| Zwei alte Jugendstilofenkacheln hab ich im Nachbarhaus bei unserem Antiquitätenhändler Ernst entdeckt, |
Donnerstag, 30. Mai 2013
Postkartennostalgie
Es gibt sie noch, die guten alten Postkarten, die ich fürs Leben gern auswähle, schreibe, frankiere und meinen Lieben zuschicke. Besonders gerne schreibe ich an unseren Freund Johann, denn er ist ein Künstler und schickt mir jede Karte früher oder später etwas verwandelt zurück. Und heute kam sie, oh Schreck , da hat sich das lauschige Kea-Inselchen aber gewaltig verwandelt.
Sonntag, 12. Mai 2013
Di da Mamma
Mittwoch, 10. April 2013
Muss mit.....
Montag, 1. April 2013
Ostern wars
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| Dieser Mandelbiscuithase hat Reiskörner als Zähne, frohe Ostern dann |
| Mein Türkränzchen, inspiriert von Annas schönen Geschenken |
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| Rägis Geburtstagsgruss an mich, einfach wunderschön |
| Und meine Söhne waren hier, es war wie früher |
| Sich verkleiden und muchas blabla, nur die Kostüme werden immer anspruchsvoller, danke Jonathan, er ist nämlich hier |
Sonntag, 17. März 2013
Mich feiern und Jonathan vermissen
Obwohl mich diese Bumeranggrippe immer wieder davon abhält, all da zu machen, was ich sollte und wollte, habe ich doch endlich meinen eigenen Geburtstag organisieren können und hoffe sehr, ihn ohne meine lieben chemischen Helferlein Neocitran und Algiflor zu feiern. Ich freu mich so aufs Abacco und habe schon Zusagen. Wow.
Unser Jüngster hatte einen Traum: Und er ist Wirklichkeit geworden. Er arbeitet als Rennmech in der Formel 1, einer mir völlig fremden Welt ...bis vor einem Monat. Und jetzt habe ich meinen Horizont doch schon stark erweitert und viel Neues dazu gelernt. Ich weiss, ich bin eine etwas grüne GA-Fahrerin, kann Autos vor Allem nach ihrer Farbe unterscheiden und verblüffe meine Mitmenschen immer wieder mit recht rassigen Parkmanövern (Ich mache das nämlich komischerweise gern, parken und fast tütschen und hinderschi fürschi und hoppla) oder überhaupt damit, dass ich einen Führerschein habe (Nicht an einer Tombola gewonnen im Fall, gell Claudine). Und jetzt wechselt mein Sohn zum Beispiel Steuerräder und -räder, hat ganz viele saubere Sauberkleider und das irgendwo in der weiten Welt. Ich lerne eines: Sag niemals nie.
| Hier ist er jetzt und bald gehts weiter |
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