Als mich mein heissgeliebtes Gottenkind fragte, ob ich für ihre Tochter Emma Rose ein Chindsgitäschli (Für Nichtschweizer: Ein Kindergartentäschchen) gestalten würde, sagte ich sofort zu. Ich merkte aber noch früh genug, dass meine langen Sommerferien zwar unterrichtsfrei aber nicht ganz störungsfrei werden würden: Ich musste mein Schulzimmer ausräumen, abpacken, umher tragen und zu guter Letzt ein paar Meter weiter hinten auspacken, einräumen, anpassen, umstellen .... es ist vorbei, morgen gehts los und dazu war ich in diesen Ferien widerwärtig viel krank. Ich suchte nach einer guten Lösung und stiess dabei auf www.chinderchleidli.ch/. Katharina ist eine begnadete Gestalterin und nach einem herzlichen Telefongespräch gings ans Bestellen und dann kams, das allerschönste Täschli samt einem Turnsack dazu, wunderbar verarbeitet und liebevoll verpackt. Danke, liebe Katharina, Emma hats noch nicht gesehen, aber bald ist es soweit.
Fat cun plaschair - mit Freude gemacht. Ich finde sie immer wieder, die kleinen Sachen, die unseren Alltag erfreuen und beleben. Jemand hat sie gemacht, mit Freude gemacht. Und ich gestalte gerne, möchte auch zeigen, was ich gemacht habe, kindlich und kindisch. Ob das irgend jemanden interessiert?
Sonntag, 10. August 2014
Montag, 28. Juli 2014
Mein Örgeli
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| Ordentlich in kleine Säcke verstaut war das gesamte Baumaterial bereit |
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| Es musste doch auch eine nette Verzierung sein und das filigrane Sägelen brachte Schweiss und Erfolg |
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| Das herzige Schlössli hat mein Werkencoach und Ehemann montiert und zugleich die Idee mit dem Washitape gehabt |
Eine intensive wunderschöne Zeit verbrachte ich in Luzern an einem Kurs von SWCH 2014. Ich habe es mir schon letztes Jahr gewünscht und dieses Jahr hats geklappt. Danke ihr tollen Kursleiter Marco und Dani (Vater und Sohn). dass ihr mir das möglich gemacht habt. Ich übe jetzt täglich das Spielen und muss schon sagen, Hut ab vor allen Diatonikern. Ich habe da als banale Oboistin mit etwas Klavier- und Gitarrefähigkeiten meine liebe Mühe. Ob ich zusammen mit Claudine, die auch mit von der Partie war, jemals das geplante "Duo Faltentanz" gründe. steht noch in den Sternen. Und die rein getanzte Form (Ohne Handörgeliperformance) scheint mir aufs Alter hin doch zu gnadenlos.
Sonntag, 11. Mai 2014
Vacanzas
Es waren wunderschöne Tage auf Kea. Der Wind wehte vieles fort, das mich in den letzten Wochen traurig machte. Heute ist mein erster Muttertag ohne meine heissgeliebte Mutter und ich bin in Gedanken immer wieder bei ihr.
| Eisenerz solls hier haben und darum gab es auch eine Email-Produktion auf Kea |
| Einer unserer Privatstrände.... |
| I |
| Da war ich ganz erstaunt: Patisserie mit Injektion einfach traumhaft |
| Ein Selfie halt aber ich fühlte mich soooo gut |
| Fremde Pflanzennamen griechisch halt |
| Panorama von unserem anderen Strand |
| Es war im Fall mega kalt aber wir mussten einfach hinein |
Mittwoch, 9. April 2014
Memorias
| Eine Erinnerung an meine Eltern: Ein kleiner ausziehbarer Tisch und der Kristall am Fenster spiegelt sich am Schloss |
| Leuchthasen im Apothekerkästchen von meiner lieben Tante Idali, die immer noch putzmunter ist |
Donnerstag, 13. März 2014
Statt bain, mes chars genituors
Es ist das letzte Bild meiner Mutter. Hand in Hand sind wir zusammen ihren letzten Weg gegangen. Ihre Flügel waren gebrochen, als mein Vater davon flog. Fünf Tage später ist sie ihm nach geflogen. Ich bin dankbar für die lange Zeit, die ich mit ihnen leben konnte.
Sonntag, 9. Februar 2014
Sportwochen in Sent
| Luna war dabei beim Gang nach Prui und ihr pinkes Mänteli diente als Erkennungsmarke |
| Claudine zeigte neue Dressurtricks, aber klar geht es ums Fressen, lieber Lenni |
| Zu beachten ist die Hand von Claudine. Ist das jetzt mein Kafi Viva la Grischa? |
| Koffer auspacken war verboten |
| Gaststarfotografin Anna fotografierte nicht Staren sondern Bergohren, wie die zwei Zuckersüssen sie nannten. |
| Hitchcocks Bergstudie |
| Meine Filzfreunde in Abendgala |
| Lebensecht die kleine Filzmaus |
| Und logo, die Abfahrt bei schönstem Wetter. |
Mittwoch, 8. Januar 2014
Bun di bun an
..... ed ün bun schlisch. Diesen Neujahrswunsch ganz nach dem deutschen "guten Rutsch" kann ich jetzt im Engadin ganz gut nach voll ziehen. Es ist wunderbar verschneit und das blanke Eis unter dem Neuschnee inspiriert zu richtigen Akrobatikeinlagen. Ich geniesse es , dieses wunderbare Licht und die kuschelige Wärme im Haus. Euch allen wünsche ich viel Zeit für euch und zum Staunen, zum Beispiel über die Winterwelt oder über die kleinen Wunder am Wegrand.
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