Donnerstag, 12. Juli 2012

Vom Ohrclip zum eigenen Blog



 


In unserem Kurs hats wirklich vorwiegend Männer und die verstehen erfrischend unterschiedlich viel von unserer gemeinsamen Materie. Aber auch noch zwei Frauen  ausser mir sind voll im Blogfieber. Anna oder Madame Gaianna, wie sie per Blog heisst, macht mir zum Thema eitler Wahn voll Konkurrenz. Sie pröbelt an ihrem Titelbild herum, das wirklich ihren neuen Ohrclip zeigt. Und damit  alles stimmig wird, geht sie sogar zum Hotel zurück, um ihren Ohrenschmuck für mein Fotoshooting zu tragen. Da sind wir aber sehr gespannt aufs neue Bild.
Mir erweitert dieser Kurs meine Fähigkeiten beim Bloggen und ich geniesse es, mich vor dem Compi zu verlieren ohne schlechtes Gewissen.

Sonntag, 8. Juli 2012

Oh Gisela die Schul ist aus









Zeit der Festivitäten ist bei uns an der Schule immer kurz vor dem Schuljahresende  und ich bin gar nicht sicher, wer mehr Freude daran hatte, wir oder die Zuhörenden. Zur Melodie von "Veronika der Lenz ist da" gabs eine tolle Nummer samt Barpianist. Bilder davon folgen, das ist nur die Kleiderprobe.

Montag, 25. Juni 2012

Ein Täschli für Madame Piep

Leider gibt es sie nicht mehr, die herzigen kleinen Madonnatäschli, die genau für A4-Format passten und unser geschäftiges Leben zu sortieren halfen. Ich habe eines nachgewerkelt für die liebe Doris, mit einem netten Stoff von Aspegren, den ich hier gekauft habe, meinem liebsten Augenspaziergangladen in Winterthur. Gefüttert habe ich es mit einem uralten Blüemlistoff, was man hier fast nicht sieht. Und gefreut hat sie sich sehr.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Cumplian heisst Geburtstag

Meine erste Bildcollage dank der lieben Claudine und Picasa gemacht, zeigt meine Eltern samt Enkelin mit Mann und Kinderlein, mich mit Luna und Winny, den Jassfreund meiner Mutter und zwar alles an ihrem 82.Geburtstag aufgenommen

Genau 90 Jahre Abstand trennen die zwei Blutsverwandten, aber essen tun sie aus dem gleichen Teller: Mein Vater Emil und sein kleinster Urenkel Max.




Samstag, 5. Mai 2012

Das Café K natürlich

Ja es ist ein altes Nähmaschinentischli mit Schachtelhalmschösslingen saisonal unterlegt. Und links davon die Kuchenvitrine, die alle guten Vorsätze umstösst

Wunderbar: Es ist Alles und Nichts

WC tönt ja fast schon primitiv ;))

Technik meets Trouvailles

So liebe Details

Das ist die kleine feine Ladenzeile von ausgewählten und selber hergestellten Produkten

Nicht Petterson sondern Findus
Unsere Badeferien im Allgäu brachten uns an viele wunderschöne Orte aber die schönste Perle lag für mich auf dem Heimweg: Ein wunderbares kleines Haus, zu einem Café und mehr veredelt durch die farbenfrohe und betriebsame Elke. Ich habe den Aufenthalt sehr genossen und mich fast schon zu Hause gefühlt. Der feine Cappucchino verdiente seinen Namen, der Kräutertee war ein Gedicht und die Gastgeberin war einfach herzallerliebst. Sie rüstete gerade selber Gemüse für ein leckeres Essen. Da geh ich bestimmt wieder hin, aber fast lieber mit einer lieben Freundin. Katermann wollte weiter nach Türkheim zum Handwerkermarkt.

Dienstag, 24. April 2012

La maisina


Mein lieber Mann bringt immer wieder Sachen irgendwoher und so kam auch dieses Tischli zu uns: Zu schön um einfach entsorgt zu werden. Leider habe ich kein Vorherfoto, das kommt mir immer erst nachher in den Sinn

Dasselbe Türkis wie hier auf der Schublade ist am Türrahmen vor etwa 30 Jahren von mir verstrichen worden.

Ja und dann ging alles fix: Haushalt kann warten. Das Papierdekoband von hier habe ich mit Acryllack überstrichen, mal sehen, wie sich das bewährt.



Meine liebe Nachbarin Nadja hat mir das schöne Herz am Schubladengriff geschenkt und wurde nach dem Trocknen zum Einweihungskaffee geladen.

Donnerstag, 19. April 2012

Das blaue Hause und blaue Stunden


Das blaue Haus
Es gibt viel zu schauen im blauen Haus und fast alle netten Sachen sind auch zum Kaufen da. Hier wird mit der Vespanostalgie geliebäugelt und ich bin ganz froh, dass ich mich nicht mehr so oft behelmen muss, denn mein lieber Mann fährt auch ganz gern allein herum

Meine liebe Freundin Regula (Alter bleibt geheim) wurde zu ihrem kugelrunden Geburtstag von mir nach Oberstaufen zum blauen Haus und blauen Tagen geladen. Aperol Spritz, feiner Kuchen und dieses Ambiente, es war wunderschön.

Das andere Thema war Wellness, Sauna und nostalgische Kurhauskultur. Das Abdecken des netten Gesichtes führte zu einer Lachnummer

Viele liebevolle Details, witzige Ideen und ein gewitztes Konzept einer corperate identity, die eher wie ein Zufall wirkt. Die Banklehne ist ein halbes Nostalgiebett und die Beine sind wirklich noch dran.

Wir hatten gute Tage in diesem Nest im Allgäu, das wir nur wegen dem blauen Haus kennen gelernt haben. Ganz nette Kleiderläden brachten uns auch noch Zusatzgepäck. Zum Glück war das Wetter so hässlich, dass wir Zeit für drinnen hatten.