Sonntag, 4. August 2013

Las vacanzas

Sie gehen dem Ende entgegen, die langen Ferien und ich freu mich auch schon wieder auf die Schule, bin gespannt wie ein Regenwurm zwischen zwei Amseln, wie meine Süssen sich wohl halten werden in neuen Gefügen. Schön wars im Engadin und auch zu Hause.
Mein lieber Mann wollte hoch hinaus und winkte noch dazu. Wir mussten die Tanne wirklich fällen lassen, aber nicht wegen ihm.

92 jährig ist mein lieber Vater und natürlich zog er sich für den 1. August ganz figallant an, Beat war mehr casual

Auf einer Wanderung zwischen Vnà und Tschlin: Las stallas rottas

Lustig sind die romansichen Namen der Blumen und ich freu mich über questa fotografia dad üna LILIA TÜRCA

Meine Cousine Giacumina auf der neuen Brücke zwischen Vnà und Tschlin

Ils nanins? Traideschin? Janaiverin?

Montag, 8. Juli 2013

Schmucker Schmuck

Meine ersten Versuche mit dem Gel de Soleil sind ganz ermutigend und ich packe die Schmuckzutaten für meine Ferien in Sent ein. Schon lange gefielen mir diese geheimnisvollen Anhänger und jetzt versuche ich  zusammen mit Claudine ein paar Ideen zu verwirklichen. Wer Ferien hat wie ich dem wünsche ich Bellas vacanzas und den anderen üna bella stà.
Herzlich Monica


Sonntag, 30. Juni 2013

Necessaires für meine zwei wunderbaren Praktikantinnen

Ich freu mich ja so über meine Sonntagsarbeit. Am Mittwoch feiern wir Abschied und Neubeginn in der Schule und da habe ich für Lisa und Joyce, mit denen wir eine wunderbare Zeit hatten, etwas genäht.





—-- Artikel wurde auf meinem iPhone erstellt

Donnerstag, 27. Juni 2013

Die Lampensau und ander Konsumgüter

Es ist die Zeit des Schuljahresabschlusses und ich merke, wie meine Konsumlust genau synchron ansteigt mit den vielen Ansprüchen, denen ich relativ elegant hinterher renne. Aber freuen tu ich mich unbändig über meine neue Lampe, liege wie einst Amélie im Bett und lese noch drei Seiten, bevor ich weg kippe.

Zwei alte Jugendstilofenkacheln hab ich im Nachbarhaus bei unserem Antiquitätenhändler Ernst entdeckt,

Donnerstag, 30. Mai 2013

Postkartennostalgie

Es gibt sie noch, die guten alten Postkarten, die ich fürs Leben gern auswähle, schreibe, frankiere und meinen Lieben zuschicke. Besonders gerne schreibe ich an unseren Freund Johann, denn er ist ein Künstler und schickt mir jede Karte früher oder später etwas verwandelt zurück. Und heute kam sie, oh Schreck , da hat sich das lauschige Kea-Inselchen aber gewaltig verwandelt.

Sonntag, 12. Mai 2013

Di da Mamma

Ganz platt bin ich heute, denn mein Jüngster hat doch voll an den Muttertag gedacht und mir ein Whatsapp aus Spanien geschickt.
Superidee, das rote Herz hat sich wahrscheinlich das ganze Team weiter gegeben.

Mittwoch, 10. April 2013

Muss mit.....

...sagte ich zu diesem wunderhübschen Kistchen, das in Indien aus altem Holz neu hergestellt worden ist. Die Einteilung lässt sich leicht entfernen und dann ist es ein Tablett mit Grifflöchern auf der Seite. Der Apéro riche war ein Gedicht.